Wann wird Getreide gesät, wann kann man es
ernten? Auf diese und andere Fragen erhalten die Schüler in
der Ausstellung zur Getreideverarbeitung Antwort.
Anschließend geht es selbst an die „Arbeit“:
Auf dem Dreschplatz werden Getreide-
garben geöffnet und ausgebreitet, um sie mit dem
Dreschflegel in kleinen Gruppen im Takt auszudreschen.
Kräftig müssen die Kinder dann an der Blähmühle kurbeln, um
die Spreu vom Weizen zu trennen. Bevor es zur nächsten
Station der Getreideverarbeitung geht, werden die
Museumsschweine erst einmal
mit Getreideschrot gefüttert.
In der Hofmühle des Hof Reisch lernt die
Gruppe schließlich verschiedene Getreide-
sorten zu unterscheiden. Dann wird die Hofmühle mit Körnern
befüllt, die zu Brotmehl, Musmehl und Kleie gemahlen werden.
Mit Handmühlen mahlen die Kinder
außerdem Vollkornschrot und quetschen Haferflocken.