In der früheren Zeit fast ohne Maschinen war
der Einsatz von Zug- oder Lasttieren unverzichtbar. Eine
ebenso wichtige Bedeutung kam Kühen, Schweinen, Hühnern,
Gänsen oder Bienen als Nahrungslieferanten zu.
Bei einem Rundgang durch das Museum entdecken die Schüler
verschiedene Tiere. Sie erfahren vieles über ihre Haltung
und Nutzung sowie über die Verwertung der Tierprodukte.
Bei der Futterzubereitung werden die
Teilnehmer dann selbst aktiv: Zusammen mit unserem
Museumsbauern mähen die Kinder das Futter für die Tiere mit
der
kindgerechten Sense. Anschließend verfüttern sie das gemähte
Gras an die Museumstiere.
Interessant wird es dann auch am Schaubienenkasten, in dem
die Schüler das emsige Treiben der Königin und ihrer
Arbeitsbienen beobachten. Abschließend wird am imitierten
Kuheuter gemolken.