Fleißige Helfer sind nötig, um das
Getreide mit dem Dreschflegel zu dreschen.
Im Takt und unter den Anfeuerungsrufen der Umstehenden
schlagen vier „Knechte“ und „Mägde“ auf die ausgebreiteten
Ähren.
Anschließend wird mit der Blähmühle die Spreu vom Weizen
getrennt, in der Schrotmühle gemahlen und zum Schluss an die
Museumsschweine verfüttert.